Technologie

Q-USDTM. Modeled on nature

Nature already knows how to deal with big data

 



Die Natur hat aus der Evolution über Millionen von Jahren Erkenntnisse um Erkenntnisse gesammelt. Eine gigantische Datenmenge! Doch die Natur hat gelernt, sie zu beherrschen. Mit einer so simplen, wie genialen Methode: alle Informationen in einem einzigen System zusammenzuführen – dem DNA-Code – und diesen Code ununterbrochen zu analysieren, um jederzeit sofort in der Lage zu sein, Fehler zu korrigieren und sich an veränderte Bedingungen anzupassen.

Diesem Vorbild der Natur folgt unsere Q-USD: QLAYM UNSUPERVISED SOLUTION DISCOVERYTM Technologie.

Vor 20 Jahren erkannten die Gründer von QLAYM, dass sich die Regeln der Natur im Umgang mit ihrer eigenen biologischen Komplexität für den Umgang mit der Komplexität großer Datenmengen jedweder Art adaptieren lassen.

Sie knüpften an Manfred Eigens Ausführungen zur molekularen Selbstorganisation und Evolution an und entwickelten eine Technologie, die aus jeder Art von Daten exakt die Systematiken herausliest, mit deren Hilfe sich präzise Vorhersagen zu vorab definierten Fragestellungen machen lassen. Wie das funktioniert?

So wie die Natur alle ihr vorliegenden Daten nutzt, um sich zu verbessern, kann Q-USDTM (im Prinzip) alle vorhandenen Daten zur Lösungsfindung nutzen.

So wie die Natur mit nur 20 Aminosäuren die gesamte komplexe Welt der Proteine abbildet (anstatt eine große Vielzahl von chemischen Bausteinen zu nutzen), arbeitet Q-USDTM auf Basis ausgesuchter Algorithmen und bildet hiermit komplexe Netzwerke ab.


So wie die Natur in der Lage ist, fehlerhafte genetische Informationen für sich zu nutzen, kann Q-USDTM fehlerhafte Datensätze für sich nutzen – durch den intelligenten Umgang mit fehlenden Daten. Dadurch werden die Identifikation und Eliminierung von Störungen und eine gezielte Fehlerkorrektur ermöglicht.

Der größte Schritt hin zum heutigen Erfolg von Q-USDTM aber war die Erkenntnis, dass sich Daten wie Algorithmen verhalten – und Algorithmen wie Daten. Auch das ist für Biologen nichts Neues. Sie haben schon lange erkannt, dass sowohl die DNA als auch ihr „kleiner Bruder” RNA (also, die Daten) Funktionsträger sein können und Proteine sich selbst kopieren.

Und so steht am Ende eine Technologie, die Daten zur Quelle systematischer Verbesserung macht – entwickelt nach dem Vorbild der Natur und ihrer Millionen von Jahren an Erfahrung.